
Die Farbe Leela
Zoe.Leela
Queendom Come
| Label | Rec72 |
|---|---|
| Vertrieb | Rec72 |
| VÖ-Datum | 30.11.2009 |
Da schien jemand schnell aus der Idylle fliehen zu müssen. Direkt nach dem Abitur zog es die schöne Zoe.Leela von Ulm nach Berlin und entdeckte dort ihre Talente, sich der Musik zu widmen. Das blieb auch anderen Ohren nicht verborgen und so kam eine Zusammenarbeit mit Einflüssen auf die Ideen der Tochter einer Kroatin und eines Italieners schien er sich zurückzuhalten - die Förderung stand im Raum. Und die hat sich gelohnt.
Im Untergrund wurde das Album bereits erwartet, denn die ersten Takte und Töne Zoe.Leelas in Form des Gratis-Downloads des Songs Destroy She Says ließen direkt und unvermittelt aufhorchen. Da ist es, das neue Frollein Wunder aus der Hauptstadt, die TripHop und Lady's Alternative miteinander verbindet. Sexy, tanzbar, frisch und anregend klingt das Debüt Queendom Come der 29-jährigen Zoe.Leela; wie Amanda Blank auf Ambient, Souldiva in den Fängen eines DJs und mit Vocals zwischen relaxtem Gesang und Sprecherkabine.
So hell, wie sie auf dem Cover von zwei sonnigen Seiten angestrahlt wird, klingt Queendom Come nur selten - stattdessen scheint sie alle Stile wie die Lichtstrahlen aufzusaugen und in reduzierter Form in ihre fließenden Tracks einfließen zu lassen - ganz kontrolliert, zumeist vertraut, zuweilen kalt wie das kühlende Eis. Zoe.Leela schwebt zwischen engster Vertrauter, der sehnsuchtsvoll Liebendende und der Unnahbaren.
Es ist schon beeindruckend, wie ihr Befürworter und Supporter jegliche Untersützung schenken und das ist mehr als verständlich, denn mit Queendom Come ist ihr ein schönes Debüt gelungen, der fernab des CD-Regals vertrieben wird. Queendom Come erscheint am 30. November 2009 als kostenloser Download auf dem Kölner Netlabel rec72 (http://rec72.net/).
Tracklist:
- Gold
- Bridges
- Departing Myself
- True Player
- Destroy She Says
- Silence
Highlights:
Destroy She Says



