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11 Years Of Orgel Madness

Swinger Club

11 Years Of Orgel Madness

LabelSupermusic
VertriebALIVE
VÖ-Datum14.5.2010

Humor und Musik, ein weiteres Kapitel haben die Herren vom zweideutigen Swinger Club vor mehr als einer Dekade aufgeschlagen. Um jetzt das langjährige Bestehen der heiter aufspielenden Band zu feiern, kompiliert die Jubiläumsveröffentlichung viele der interpretierten Hits, diverse bestens bekannte Kompositionen. Das Ganze ist ideenreich und innovativ wie dereinst James Last. Im Guten wie im Schlechten. Denn natürlich polarisiert auch eine Stimmungskanaone des Kalibers 11 Years Of Orgel Madness.

Ein wenig Swing, etwas Modern Jazz, einige Prisen Popverständnis und eine Portion Funk vermengt das Trio Swinger Club obsessiv zu heiteren Dudelsongs. Viele der Originale sind bereits zum Schunkeln oder gar Tanzen gedacht. Auch deswegen geht der Verein kaum ein Risiko ein, sondern folgt lediglich den Spielregeln. Bleibt Easy – wobei gerade der alte Schuft Goldfinger schon gehörig Spannung aufbaut. The Police holen die Swing-Männer ins Zwielicht, ebenso Britney Spears, Boney M, die Talking Heads, a-ha, Björk und Van Halen. Und die Orgeln pfeifen, pfeifen, pfeifen.

Tracklist:
  1. Toxic
  2. Walking On The Moon
  3. Goldfinger
  4. Porno
  5. I´m Not In Love
  6. Daddy Cool
  7. Burning Down The House
  8. Dancerama
  9. Jump
  10. Children Of The Revolution
  11. Our House
  12. Take On Me
  13. Oxygene
  14. Human Behaviour
  15. Tausend Tränen Tief
Highlights:

Oxygene, Human Behaviour, Goldfinger

Unsere Bewertung:
5 von 10
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