
Delphi-Therapie
Godsmack
The Oracle
| Label | Roadrunner |
|---|---|
| Vertrieb | Warner |
| VÖ-Datum | 7.5.2010 |
Meldung: Godsmack veröffentlichen vier Jahre nach ihrem letzten Output IV ihren neues Werk The Oracle. Große Freude bei den Fans, ein desinteressiertes "So, so..." bei allen anderen. Was die einen für eine 08/15-Rockband halten, ist für die anderen die perfekte Mischung aus Grunge und Metal und Sully Erna der singende Gott. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Relativität verborgen und in der Mitte.
Auffällig am neuen Album The Oracle ist der Back-to-the-roots-Charakter der Band und ist sicher das wohl härteste Album seit ihrem Debüt Godsmack 1998. Powerriffs und die dominierende Stimme Ernas leiten in bekannter Weise durch das Album und der Groove stimmt. Doch packend ist The Oracle nicht. Zumindest nicht auf gänzlicher Linie. Hier und da pushen sie nach vorn, zelebrieren den Midtempo-Beat und rhythmische Riff-Spielereien, jedoch lässt die Produktion die Variabilität auf Dauer nur erahnen. Dass es sich bei Godsmack um eine perfekt aufeinander abgestimmte Band handelt, haben sie auf ihren Alben schon längst bewiesen und auch The Oracle steht diesen in nichts nach. Doch der letzte Funke fehlt auch hier erneut.
Tracklist:
- Cryin' Like A Bitch
- Saints And Sinners
- War And Peace
- Love-Hate-Sex-Pain
- What If?
- Devils Swing
- Good Day To Die
- Forever Shamed
- Shadow Of A Soul
- The Oracle



